Pflanzen Enzyklopädie / Gartentipps

Federkohl (Brassica oleracea)

Kategorie: Gemüse – Autor: Sylwia – Februar 28, 2014
Federkohl

Beschreibung: Der Federkohl gehört zu der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae). In der Antike wurde er als Zierpflanze und Gemüse angebaut. Diese Pflanze ist zweijährig. Der Stängel ist dick, die Blätter sind gekräuselt und grün. Sie stehen in einer Rosette. In dem ersten Jahr bildet der Federkohl grundständige Blätter, die gekräuselt und essbar sind. Blütenstände werden im zweitem Jahr gebildet.


Sie haben eine  gelbe Farbe. Die Blüten stehen in Trauben. Sie bestehen aus 6 Blütenblättern. Die Wurzeln sitzen fest in der Erde. Der Federkohl ist nahrhaft und reich an Nahrungsstoffe. Er beinhalten starke Antioxidantien. Er ist reich an Vitamin C, K, Kalzium, Eisen und Kalium. Federkohl hat auch anti-Krebs-Eigenschaften. Er schmeckt wie Kohl. Federkohl eignet sich für jeden Garten. Diese Pflanze eignet sich zum direkten Verzehr, für Suppe oder Salat.

Pflege: Diese Pflanze ist recht einfach in Kultur. Sie ist winterhart, resistenter sind die niedrigen Sorten. Sie gedeiht auf fast jeder Erde. Der Boden kann fruchtbar, leicht, aber auch sandig-tonig sein. Der Federsalat mag feuchte, bei Trockenheitsperioden sollte er bewässert werden. Da werden die Blätter größer. Die Stelle sonnig. Die Erde durchlässig. Diese Pflanze ist wintergrün. Er sollte nicht an Stellen gepflanzt werden, wo schon andere Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler gewachsen haben. Die Blätter werden gleich am Boden geschnitten. Hier können sie erfahren, wie sie einen Gemüsegarten planen und wie sie Gemüse vorziehen. Es ist ratsam natürliche Dünger zu verwenden, wie z.B. Mist.

Vermehrung: Aus Samen, die direkt ins Freie in Juni gesät werden. Im Mai kann man auch Setzlinge vorbereiten, die im Juni im Gemüsegarten gepflanzt werden. Die stark wachsenden Sorten werden im Abstand von 1 m, die kleineren im Abstand von 50 cm gepflanzt.

Krankheiten und Schädlinge: Der Federkohl ist resistent gegenüber Krankheiten und Schädlinge. Die Blätter können aber durch Raupen von Schmetterlingen angefressen werden.


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