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Rose (Rosa) ‘Arthur Bell’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen,Saisonpflanzen – Autor: Sylwia – März 6, 2012
Rose Arthur Bell

Beschreibung: Eine Floribunda-Rose, die 1965 durch Samuel IV Mc Gredy Darragh gezüchtet wurde. Herkunft: Grammerstorf Clare x Piccadilly. In Knospe ist die Rose ‘Arthur Bell’ dunkelgelb mit einem roten Farbton. Die Blüten sind dunkelgrün, sie werden mit der Zeit heller; sie messen bis 10 cm im Durchmesser und sind halbgefüllt, mit charakteristischen gelben, sichtbaren Staubgefäßen.


Die Blüte der Rose ‘Arthur Bell’ ist üppig, sie Blumen stehen einzeln oder zu mehreren. Der Duft ist sehr stark. Die Blätter sind zahlreich, ledrig, dunkelgrün, glänzend. Der Wuchs ist kompakt, der Strauch erreicht 0,8-1 m Höhe. Mit Rosen können wir Dahlien pflanzen, sie bilden eine wunderschöne Komposition in der Vase.

Pflege: Die Stelle sonnig, man sollte aber die Rose ‘Arthur Bell’ nicht in Südlage anbauen, damit es nicht zur Überhitzung kommt; darüber hinaus sollte der Standort auch luftig sein. Der Boden tief kultiviert und eher locker, humos, sandig-tonig. Sehr leichte Erden sollte man mit Kompost oder gut verrotteten Mist anreichern, sehr schwere Böden sollte man mit Kompost oder Sand mischen. Der Boden-pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5. Alkalische Böden werden mit Torf gemischt, saure Erden mit Kalkdünger. Bei Dürre die Rosen regelmäßig gießen, aber die Blätter nicht besprühen. Am besten Morgen wässern, damit die Blätter nicht in der Nacht nass sind. Damit die Blüte richtig üppig wird, sollte die Rose ‘Arthur Bell’ im Frühling gut gedüngt werden, z.B. mit verrottetem Mist, Kompost (nur wenn darin keine Rosenblätter sind) oder Mineraldünger. Es ist ratsam die Pflanze mit einer dicken Schicht aus Kompost, Stroh,  kompostierten Sägespänen oder kompostierten Nadelbaumrinde zu bedecken. Für den Winter sollte man die Rose mit einer 20-30 cm dicken Erdschicht oder verrottetem Kompost abdecken. In kälteren Regionen sollte man sie dazu noch mit Fichtenzweigen und Jute oder Vlies schützen.  Erfahre mehr zum Thema: Rosen überwintern.

Vermehrung: Durch Stecklinge oder Okulation.

Krankheiten und Schädlinge: Folgende Krankheiten können auftreten – die Schwarzfleckenkrankheit, der Echte und Falsche Mehltau; der Rosenrost, die Myrothecium-Blattfleckenkrankheit, der Grauschimmel; zu den Schädlingen gehören: Blattläuse, Spinnmilben, Abwärtssteigenden Rosentriebbohrer. Deshalb ist es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen.


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