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Rose (Rosa) ‘Aspirin Rose’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen,Saisonpflanzen – Autor: Sylwia – Februar 24, 2012
Rose Aspirin Rose

Beschreibung: Syn. ‘TANiripsa’. Herkunft: Tantau, 1997. Es ist eine Floribundarose mit weißen, gefüllten, ständig blühenden Blumen. Die Rose ‘Aspirin Rose’ benötigt keine ständige Pflege. 1995 hat sie den ADR-Preis gewonnen. Sie gehört zu der Gruppe der großblütigen Rosen. Es ist ein breiter, kompakter Strauch mit dünnen, stark bedornten, leicht gebogenen Trieben.


Die Blüten der Rose ‘Aspirin Rose’ stehen zu mehreren (in der Regel zu 15) in dichten Blütenständen, die fast das Laub verdecken. Sie sind gefüllt, weiß, bei kühlem Wetter blassrosa, relativ groß, sie messen von 5-7 cm im Durchmesser und haben sichtbare Staubgefäße. Sie strömen einen ganz leichten Duft aus. Die Rose ‘Aspirin Rose’ blüht vom Juni, später bis Herbst. Die Blätter sind ledrig, hellgrün, glänzend. Der Strauch erreicht 0,6-0,8 m Höhe und bis 0,8 m Breite.

Pflege: Rose ‘Aspirin Rose’ ist mäßig winterhart. Nur bei sehr strengen Wintern frieren die Triebe zurück. Es ist ratsam die Pflanze mit einer dicken Schicht aus Kompost, Stroh,  kompostierten Sägespänen oder kompostierten Nadelbaumrinde. Die Rose ‘Aspirin Rose’ können wir mit Kompost düngen. Die Blüten sind sog. selbstreinigend. Man braucht die verwelkten Blumen nicht zu entfernen, sie fallen selbst ab. Der Boden sandig-tonig, kalklos, leicht sauer, Typisch für Rosen. Die Stelle sonnig bis halbschattig. Ungeeignete Böden sollte man verbessern: bei armen, sandigen, schnell trocknenden oder zu schweren und nassen Erden sollte man ins Pflanzloch Kompost oder gut zerlegte Gülle einmischen. Zu sauren Boden düngen wir mit Kalk bis der Boden-pH-Wert 6-6,5 erreicht. Wenn der Boden-pH-Wert zu sauer ist mischen wir hohen Torf ein. Damit die Pflanzen resistent gegen Krankheiten und Schädlinge bleiben, sollten sie an einer luftigen Stelle wachsen. Die Rosen sollte man in einer entsprechenden Entfernung von anderen Pflanzen anbauen. In der Regel vertragen Rosen Trockenheitsperioden gut.

Vermehrung: Durch Okulation.

Krankheiten und Schädlinge: Diese Sorte ist relativ Resistent gegen Krankheiten. Sie kann aber von Blattläusen, Milben, Insektenlarven und Raupen angegriffen werden. Es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen.


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