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Rose (Rosa) ‘Baroness Rothschild’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen,Saisonpflanzen – Autor: Sylwia – Februar 24, 2012
Rose Baroness Rothschild

Beschreibung: Synonyme – ‘Baron Adolphe Rothschild’. Herkunft: J. Pernet,  Frankreich,1868. Ein Sport von ‘Souvenir de la Reine d’Angleterre’. Die Rose ‘Baroness Rothschild’ ist eine bezaubernde, klassische, alte Rose, die zu der großblütigen Rosen gehört (Hybrid Perpetual – Remontante). Der Strauch erreicht bis 1,8 m Höhe und 80 cm Breite. Die schönen, doppelten, großen Blüten messen ca. 11 cm im Durchmesser;


sie sind rosa, die Unterseite ist heller. Die Rose ‘Baroness Rothschild’ duftet wie eine Teerose. Sie blüht vom Juni, später wiederholt im Herbst.  Die Blätter sind groß, ledrig, dunkelgrün.

Pflege: Die Rose ‘Baroness Rothschild’ ist mäßig winterhart )bis -29 Grad C.). Für den Winter sollte man die Rose mit einer dicken Erdschicht oder verrottetem Kompost abdecken. Der Boden sandig-tonig, kalklos, leicht sauer, Typisch für Rosen. Die Stelle sonnig bis halbschattig. Ungeeignete Böden sollte man verbessern: bei armen, sandigen, schnell trocknenden oder zu schweren und nassen Erden sollte man ins Pflanzloch Kompost oder gut zerlegte Gülle einmischen. Zu sauren Boden düngen wir mit Kalk bis der Boden-pH-Wert 6-6,5 erreicht. Wenn der Boden-pH-Wert zu sauer ist mischen wir hohen Torf ein. Damit die Rose ‘Baroness Rothschild’ resistent gegen Krankheiten und Schädlinge bleiben, sollten sie an einer luftigen Stelle wachsen. Die Rosen sollte man in einer entsprechenden Entfernung von anderen Pflanzen anbauen. In der Regel vertragen Rosen Trockenheitsperioden gut. Im Sommer sollte man sie einmal die Woche reichlich gießen, man sollte aber die Blüten und Blätter nicht besprühen.

Vermehrung: Durch Okulation.

Krankheiten und Schädlinge: Diese Sorte ist durchschnittlich resistent gegen Krankheiten. Sie kann aber von Blattläusen, Milben, Insektenlarven und Raupen angegriffen werden. Es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen.


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