Pflanzen Enzyklopädie / Gartentipps

Rose (Rosa) ‘Berolina’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen – Autor: Sylwia – Februar 24, 2012
Rose Berolina

Beschreibung: Herkunft – Kordes, Soehne 1992. Die Rose ‘Berolina’ ist dank dem Duft, der üppigen Blüte, der Widerstandfähigkeit und der Blütenfarbe eine der wertvollsten modernen Rosen. Es ist ein durchschnittlich stark wachsender, kompakter Strauch mit steifen, leicht bedornten Trieben. Er gehört zu den großblütigen Rosen.


Die Blumen der Rose ‘Berolina’ sind zitronengelb, sehr groß, sie messen bis 12 cm im Durchmesser, gefüllt, sie stehen einzeln oder zu mehreren auf einem Trieb. Ihre Knospen haben einen rosa Farbton. Sie blüht vom Juni, später wiederholt bis Herbst. Der Duft ist sehr stark.  Die Blätter sind glänzend, ledrig, dunkelgrün. Geeignet für Blumenbeete, und als Schnittblume. Der Strauch erreicht bis 1 m Höhe und 0,5 m Breite.

Pflege: Winterhärte – durchschnittlich, es ist ratsam für den Winter einen Erdhaufen um die Rose ‘Berolina’ zu streuen. Der Boden sandig-tonig, kalklos, leicht sauer, Typisch für Rosen. Die Stelle sonnig bis leicht halbschattig. Ungeeignete Böden sollte man verbessern: bei armen, sandigen, schnell trocknenden oder zu schweren und nassen Erden sollte man ins Pflanzloch Kompost oder gut zerlegte Gülle einmischen. Zu sauren Boden düngen wir mit Kalk bis der Boden-pH-Wert 6-6,5 erreicht. Wenn der Boden-pH-Wert zu sauer ist mischen wir hohen Torf ein. Damit die Pflanzen resistent gegen Krankheiten und Schädlinge bleiben, sollten sie an einer luftigen Stelle wachsen. Die Rosen sollte man in einer entsprechenden Entfernung von anderen Pflanzen anbauen. In der Regel vertragen Rosen Trockenheitsperioden gut. Im Sommer sollte man sie einmal die Woche reichlich gießen, man sollte aber die Blüten und Blätter der Rose ‘Berolina’ nicht besprühen. Im Sommer sollte man sie einmal die Woche reichlich gießen, man sollte aber die Blüten und Blätter nicht besprühen.

Vermehrung: Durch Veredelung.

Krankheiten und Schädlinge: Diese Sorte ist durchschnittlich resistent gegen Krankheiten. Sie kann aber von Blattläusen, Milben, Insektenlarven und Raupen angegriffen werden. Es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen. Bei Regenwetter sollte sie geschützt werden.


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