Pflanzen Enzyklopädie / Gartentipps

Rose (Rosa) ‘Biedermeier’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen,Saisonpflanzen – Autor: Sylwia – Februar 24, 2012
Rose Biedermeier

Beschreibung: Syn. ‘Avalon’, ‘Moonshine’. Herkunft: H. J. Evers, Deutschland, 2002. Sie gehört zu der Rosengruppe: großblütige Teerosen-Hybriden. Die Rose ‘Biedermeier’ hat das Aussehen einer alten, edlen Rose. Ein niedriger,  kompakter Strauch, der bis 40-50 cm Höhe erreicht. Die Blumen haben eine ungewöhnliche Form – sie sind schalenförmig, gefüllt, groß, creme-weiß mit einem kirschroten Rand.


Der Duft ist unspürbar. Die Rose ‘Biedermeier’ blüht vom Juni, später bis Herbst. Die Blätter sind groß, ledrig, dunkelgrün, glänzend.

Pflege: Rose ‘Biedermeier’ ist mäßig winterhart. Für den Winter sollte man die Rose mit einer dicken Erdschicht oder verrotetem Kompost abdecken. Der Boden sandig-tonig, kalklos, leicht sauer, Typisch für Rosen. Die Stelle sonnig bis halbschattig. Ungeeignete Böden sollte man verbessern: bei armen, sandigen, schnell trocknenden oder zu schweren und nassen Erden sollte man ins Pflanzloch Kompost oder gut zerlegte Gülle einmischen. Zu sauren Boden düngen wir mit Kalk bis der Boden-pH-Wert 6-6,5 erreicht. Wenn der Boden-pH-Wert zu sauer ist mischen wir hohen Torf ein. Damit die Pflanzen resistent gegen Krankheiten und Schädlinge bleiben, sollten die Rose ‘Biedermeier’ an einer luftigen Stelle wachsen. Die Rosen sollte man in einer entsprechenden Entfernung von anderen Pflanzen anbauen. In der Regel vertragen Rosen Trockenheitsperioden gut.  Im Sommer sollte man sie einmal die Woche reichlich gießen, man sollte aber die Blüten und Blätter nicht besprühen. Im Sommer sollte man sie einmal die Woche reichlich gießen, man sollte aber die Blüten und Blätter nicht besprühen. Die Rose ‘Biedermeier’ können wir mit Kompost düngen.

Vermehrung: Durch Okulation.

Krankheiten und Schädlinge: Diese Sorte ist resistent gegen Krankheiten. Sie kann aber von Blattläusen, Milben, Insektenlarven und Raupen angegriffen werden. Es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen.


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