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Rose (Rosa) ‘Dallas’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen,Saisonpflanzen – Autor: Sylwia – März 13, 2012
Rose Dallas

Beschreibung: Synonyme ‘Cora Marie’, ‘KORlimit’. Die Rose ‘Dallas’ ist eine Teerosenhybride wurde 1986 durch W. Kordes & Sons gezüchtet. Herkunft: Sämling x Angelique®. Die Blüten sind dunkelrot, gefüllt. Der Duft der Rose ‘Dallas’ ist recht stark. Sie blüht vom Juni bis Spätherbst.  Die Blätter sind ledrig, dunkelgrün. Der Habitus ist aufrecht und kompakt.


DiesRose ‘Dallas’ ist widerstandsfähig gegen ungünstige Witterung. Diese Sorte erreicht 60 cm Höhe.

Pflege: Die Stelle sonnig, man sollte aber die Rose ‘Dallas’ nicht in Südlage anbauen, damit es nicht zur Überhitzung kommt; darüber hinaus sollte der Standort auch luftig sein. Der Boden tief kultiviert und eher locker, humos, sandig-tonig. Der Boden tief kultiviert und eher locker, humos, sandig-tonig. Der Boden-pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5. Alkalische Böden werden mit Torf gemischt, saure Erden mit Kalkdünger. Bei Dürre die Rosen regelmäßig gießen, aber die Blätter nicht besprühen. Am besten Morgen wässern, damit die Blätter nicht in der Nacht nass sind. Damit die Blüte richtig üppig wird, sollte die Rose im Frühling gut gedüngt werden, z.B. mit verrottetem Mist, Kompost (nur wenn darin keine Rosenblätter sind) oder Mineraldünger. Es ist ratsam die Pflanze mit einer dicken Schicht aus Kompost, Stroh,  kompostierten Sägespänen oder kompostierten Nadelbaumrinde zu bedecken. Für den Winter sollte man die Rose mit einer 20-30 cm dicken Erdschicht oder verrottetem Kompost abdecken. Erfahre mehr zum Thema: Rosen überwintern.  Im Frühling sollte man die Rose um die Hälfte kürzen. Dünne und sehr alte Triebe der Rose ‘Dallas’ sollte man entfernen.

Vermehrung: Durch Stecklinge oder Okulation.

Krankheiten und Schädlinge: Die Rose ‘Dallas’ ist relativ resistent gegen Krankheiten. Folgende Krankheiten können auftreten – die Schwarzfleckenkrankheit, der Echte und Falsche Mehltau; der Rosenrost, die Myrothecium-Blattfleckenkrankheit, der Grauschimmel; zu den Schädlingen gehören: Blattläuse, Spinnmilben, Abwärtssteigenden Rosentriebbohrer. Deshalb ist es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen.


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