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Rose (Rosa) ‘Geisha’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen,Saisonpflanzen – Autor: Sylwia – Februar 25, 2012
Rose Geisha

Beschreibung: Synonyme – ‘TANshei‘. Herkunft: Tantau, 2005. Sie gehört zu der Gruppe der großblütigen Rosen. Die Rose ‘Geisha’ mit starkem, niedrigem und kompaktem Wuchs. Die Blüten sind apriskosenorange, mittelgroß, 6-8 cm, halbgefüllt. Sie stehen in großen Blütenständen. Nach dem  Aufblühen erscheinen die Antheren. Der Duft ist zart. Die Rose ‘Geisha’ wiederholt mehrmals die Blüte, vom Juni bis Oktober.


Die Blätter sind gesund, intensiv grün. Der Strauch erreicht 0,5-0,8 m Höhe und 0,6 m Breite. Wenn wir Rosen kaufen, sollten wir immer gesunde, starke Exemplare wählen.

Pflege: Die Rose ‘Geisha’ ist mäßig winterhart (bis -20 Grad C.). Für den Winter sollte man die Rose mit einer dicken Erdschicht oder verrottetem Kompost abdecken. In der Vegetationszeit sollte man Verblühtes entfernen. Der Boden sandig-tonig, kalklos, leicht sauer, Typisch für Rosen. Die Stelle sonnig bis halbschattig. Ungeeignete Böden sollte man verbessern: bei armen, sandigen, schnell trocknenden oder zu schweren und nassen Erden sollte man ins Pflanzloch Kompost oder gut zerlegte Gülle einmischen. Zu sauren Boden düngen wir mit Kalk bis der Boden-pH-Wert 6-6,5 erreicht. Wenn der Boden-pH-Wert zu sauer ist mischen wir hohen Torf ein. Damit die Pflanzen resistent gegen Krankheiten und Schädlinge bleiben, sollten sie an einer luftigen Stelle wachsen. Die Rosen sollte man in einer entsprechenden Entfernung von anderen Pflanzen anbauen. In der Regel vertragen Rosen Trockenheitsperioden gut. Im Sommer sollte man sie einmal die Woche reichlich gießen, man sollte aber die Blüten und Blätter nicht besprühen. Die Rose ‘Geisha’ können wir mit Kompost düngen.

Vermehrung: Durch Okulation.

Krankheiten und Schädlinge: Die Rose ‘Geisha’ ist resistent gegen Pilzkrankheiten; manchmal tritt die Schwarzfleckenkrankheit auf. Sie kann aber von Blattläusen, Milben, Insektenlarven und Raupen angegriffen werden. Es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen.


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