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Rose (Rosa) ‘Rosenfee’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen,Saisonpflanzen – Autor: Sylwia – März 5, 2012
Rose Rosenfee

Beschreibung: Synonyme – ‘KORapriber‘. Herkunft – Kordes, 2006. Die Rose ‘Rosenfee’ ist eine nostalgische Floribunda-Rose, die bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet wurde. Sie gehört zu der Gruppe der großblütigen Rosen. Ein niedriger, aufrechter, kompakter und üppig blühender Strauch. Die Blumen stehen in dichten Gruppen. Sie sind gefüllt, dunkelrosa, relativ groß (7-8 cm im Durchmesser).


Sie strömen einen leichten Duft aus. Die Rose ‘Rosenfee’ blüht vom Juni, später bis Herbst. Die Blätter der Rose ‘Rosenfee’ sind ledrig, dunkelgrün, glänzend. Der Strauch erreicht 0,7-0,9 m Höhe und 0,5 m Breite.

Pflege: Die Rose ‘Rosenfee’ ist mäßig winterhart. Nur bei strengeren Wintern können die Triebe frieren. Die Pflanze sollte man gut anhäufen. Der Boden sandig-tonig, kalklos, leicht sauer, typisch für Rosen. Die Stelle sonnig bis halbschattig. Ungeeignete Böden sollte man verbessern: bei armen, sandigen, schnell trocknenden oder zu schweren und nassen Erden sollte man ins Pflanzloch Kompost oder gut zerlegte Gülle einmischen. Zu sauren Boden düngen wir mit Kalk bis der Boden-pH-Wert 6-6,5 erreicht. Wenn der Boden-pH-Wert zu sauer ist mischen wir hohen Torf ein. Damit die Pflanzen resistent gegen Krankheiten und Schädlinge bleiben, sollten sie an einer luftigen Stelle wachsen. Die Rosen sollte man in einer entsprechenden Entfernung von anderen Pflanzen anbauen. In der Regel vertragen Rosen Trockenheitsperioden gut. Im Sommer sollte man sie einmal die Woche reichlich gießen, man sollte aber die Blüten und Blätter nicht besprühen.  Erfahre auch mehr zum Thema: Rosen überwintern.

Vermehrung: Durch Okulation.

Krankheiten und Schädlinge: Die Rose ‘Rosenfee’ ist relativ tolerant. Sie kann aber von Blattläusen, Milben, Insektenlarven und Raupen angegriffen werden. Es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen.


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