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Rose (Rosa) ‘Scarlet Hit’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen,Saisonpflanzen – Autor: Sylwia – Mai 14, 2012
Rose Scarlet Hit

Beschreibung: Synonyme – ‘Ruby Wishes’, ‘Scarlet’ ™, ‘POulmo’. Sie wurde 1996 durch die Firma Poulsen Roser A/S in den Markt eingeführt. Herkunft: POUlander x Red Minimo ™. Eine Zwergbeetrose mit kleinen (ca. 4 cm), gefüllten Blüten, die in kleinen Blütenständen stehen. Der Duft ist durchschnittlich stark. Sie blüht vom Juni, mit Pausen bis Spätherbst.


Die Blätter sind ledrig, dunkelgrün, leicht glänzend. Der Strauch ist kompakt, aufrecht, sehr dicht und erreicht 0,6-0,8 m Höhe.

Pflege: Die Stelle sonnig, man sollte aber die Rose ‘Scarlet Hit’ nicht in Südlage anbauen, damit es nicht zur Überhitzung kommt; darüber hinaus sollte der Standort auch luftig sein. Der Boden tief kultiviert und eher locker, humos, sandig-tonig. Sehr leichte Erden sollte man mit Kompost oder gut verrotteten Mist anreichern, sehr schwere Böden sollte man mit Kompost oder Sand mischen. Der Boden-pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5. Alkalische Böden werden mit Torf gemischt, saure Erden mit Kalkdünger.  Bei Dürre die Rosen regelmäßig gießen, aber die Blätter nicht besprühen. Am besten Morgen wässern, damit die Blätter nicht in der Nacht nass sind. Damit die Blüte richtig üppig wird, sollte die Rose ‘Scarlet Hit’ im Frühling gut gedüngt werden, z.B. mit verrottetem Mist, Kompost (nur wenn darin keine Rosenblätter sind) oder Mineraldünger. Es ist ratsam die Rose ‘Scarlet Hit’ mit einer dicken Schicht aus Kompost, Stroh, kompostierten Sägespänen oder kompostierten Nadelbaumrinde zu bedecken. Für den Winter sollte man die Rose mit einer 20-30 cm dicken Erdschicht oder verrottetem Kompost abdecken. Erfahre mehr zum Thema: Rosen überwintern. Im Frühling sollte man die Rose ‘Scarlet Hit’ um die Hälfte kürzen. Dünne und sehr alte Triebe sollte man entfernen.

Vermehrung: Durch Stecklinge oder Okulation.

Krankheiten und Schädlinge: Die se Rose ‘Scarlet Hit’ ist relativ resistent gegen Krankheiten. Folgende Krankheiten können auftreten – Schwarzfleckenkrankheit, der Echte und Falsche Mehltau; der Rosenrost, die Myrothecium-Blattfleckenkrankheit, der Grauschimmel; zu den Schädlingen gehören: Blattläuse, Spinnmilben, Abwärtssteigenden Rosentriebbohrer. Deshalb ist es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen.


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