Pflanzen Enzyklopädie / Gartentipps

Rose (Rosa) ‘White Cover’

Kategorie: Laubbäume und -sträucher,Rosen,Saisonpflanzen – Autor: Sylwia – Juni 14, 2012
Rose White Cover

Beschreibung: Synonyme – ‘Kent’™, ‘POUlcov’(N), ‘Pyrenees’™, ‘Sparkler’, ‘Latina’™, ‘Sparkling White’™. Diese strauchige Rose aus der Serie Towne & Country® wird auch als Bodendecker verwendet, sie wurde von L. Pernille Olesen und Mogens N. Olesen gezüchtet (Dänemark, 1988) gezüchtet. Die Rose ‘White Cover’ wurde 1991 durch die Firma Poulsen Roser A/S als ‘Kent in den Markt eingeführt.


Die Blüten sind halbgefüllt, flach, weiß oder fast weiß mit gelben Staubgefäßen, sehr klein, ca. 5 cm im Durchmesser. Der Duft ist zart. Sie blüht vom Juni, mit Pausen bis Herbst. Die Blätter sind ledrig, dunkelgrün, glänzend und dicht. Diese Rose ‘White Cover’ wächst strauchig, breit und erreicht 0,45-0,9 m Höhe.

Pflege: Die Stelle sonnig, man sollte aber die Rose ‘White Cover’nicht in Südlage anbauen, damit es nicht zur Überhitzung kommt; darüber hinaus sollte der Standort auch luftig sein. Der Boden tief kultiviert und eher locker, humos, sandig-tonig. Sehr leichte Erden sollte man mit Kompost oder gut verrotteten Mist anreichern, sehr schwere Böden sollte man mit Kompost oder Sand mischen. Der Boden-pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5. Alkalische Böden werden mit Torf gemischt, saure Erden mit Kalkdünger.  Bei Dürre die Rosen regelmäßig gießen, aber die Blätter nicht besprühen. Am besten Morgen wässern, damit die Blätter nicht in der Nacht nass sind. Damit die Blüte richtig üppig wird, sollte die Rose ‘White Cover’ Frühling gut gedüngt werden, z.B. mit verrottetem Mist, Kompost (nur wenn darin keine Rosenblätter sind) oder Mineraldünger. Es ist ratsam die Rose ‘White Cover’ mit einer dicken Schicht aus Kompost, Stroh, kompostierten Sägespänen oder kompostierten Nadelbaumrinde zu bedecken. Erfahre mehr zum Thema: Rosen überwintern.

Vermehrung: Durch Stecklinge oder Okulation. Im Frühling sollte man die Rose ‘White Cover’ um die Hälfte kürzen. Dünne und sehr alte Triebe sollte man entfernen.

Krankheiten und Schädlinge: Folgende Krankheiten können auftreten – die Schwarzfleckenkrankheit, der Echte und Falsche Mehltau; der Rosenrost, die Myrothecium-Blattfleckenkrankheit, der Grauschimmel; zu den Schädlingen gehören: Blattläuse, Spinnmilben, Abwärtssteigenden Rosentriebbohrer. Deshalb ist es empfehlenswert gesunde, resistente Sorten zu wählen und sie unter geeigneten Bedingungen anzubauen.


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