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Prächtige Fetthenne (Sedum spectabile) ‚Matrona’

Kategorie: Stauden – Autor: Sylwia – März 3, 2016
Prächtige Fetthenne (Sedum spectabile) ‚Matrona’

Beschreibung: Dies ist eine sehr interessante und attraktive Sorte der Fetthenne. Die Hauptattraktion von der Prächtigen Fetthenne ‚Matrona’ sind die dunkelvioletten Blätter und helle rosa Blütenstände , die bis zum Winter an der Pflanze bleiben. Die Prächtige Fetthenne ‚Matrona’ wächst bis zu einer Höhe von circa 50 cm. Die Wurzeln sind fleischig und dick. Die Triebe sind steif und rötlich gefärbt. Blätter sind fleischig und leicht nach oben geneigt, in weinroter Farbe. Im Laufe der Zeit verdunkeln sie. Die Blütenstände bestehen aus winzigen einzelnen Blüten. Die Prächtige Fetthenne ‚Matrona’ blüht ab August. Diese Pflanze ist frostbeständig. Fetthennen gehören zu den 10 besten Pflanzen gegen Schnecken.


Pflege: Die Prächtige Fetthenne ‚Matrona’ wächst fantastisch in voller Sonne. Im Halbschatten und Schatten verlängern sich die Triebe und hängen über. Für die Prächtige Fetthenne ‚Matrona’ wählt man einen feuchten, gut durchlässigen Erdboden. Auf einem sehr trockenen und kargen Erdboden wächst sie schwächer und blüht nicht mehr so reichlich. Bei langen Dürreperioden lohnt es sich die Pflanzen zu bewässern, damit die Triebe und Blätter einen entsprechenden Turgor beibehalten. Im Frühling lohnt es sich die Prächtige Fetthenne ‚Matrona’ mit Dünger für Gartenpflanzen zu stärken. Verwelkende Triebe mit ihren Blütenstände können eine Dekoration im Garten darstellen, daher ist es nicht notwendig, diese zu entfernen. Möchte man jedoch einen sauberen Garten haben, schneidet man die Blätter der Prächtigen Fetthenne ‚Matrona’ direkt am Ansatz ab, wenn die Blätter vergilben.

Vermehrung: Man kann große und überwachsende Büschel ab Frühling teilen, wenn sich das Wetter stabilisiert und die Aura wärmer wird. Aus Trieben Stecklinge zu machen, funktioniert auch gut.

Krankheiten und Schädlinge: Die Prächtige Fetthenne ‚Matrona’ ist resistent gegen Schädlinge. Nur Schmetterlingsraupen und anderen Insekten können die Blätter anfressen. In einem zu nassen und schweren Erdboden kann es zur Triebfäulnis kommen und die Pflanze kann absterben.


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