Pflanzen Enzyklopädie / Gartentipps

Sasaella ramosa (Sasaella ramosa)

Kategorie: Bambus,Ziergräser – Autor: Sylwia – Januar 7, 2013
Sasaella ramosa

Beschreibung: Sasaella ramosa ist ein dekorativer Bodendecker, der bis 1 m Wuchshöhe erreicht (in Japan bis 2 m). . Wenn er im Frühling geschnitten wird, bildet er dichte, grüne Teppiche aus dünnen Blättern. Die Blätter der Jungpflanzen sind klein, bei älteren Exemplaren messen sie bis 10 cm Länge, sie sind zart, grün, im Winter haben sie hellere Ränder. Sasaella ramosa wächst anfangs  ringförmig, später breitflächig.


Kann ebenso im Kübel gepflanzt werden. Sasaella ramosa ist eine dekorative und anspruchslose Kübelpflanze. Geeignet für japanische Gärten. Sie ist sehr gut schnittverträglich. Ideal als dichte, niedrige Hecke.

Pflege: Der Boden humos, nährstoffreich und durchlässig. Der pH-Wert sollte leicht sauer oder neutral sein. Die Stelle halbschattig oder schattig, windgeschützt. Da dieser Bambus expansive Ausläufer bilden kann, sollte er mit einer Rhizomsperre begrenzt werden. Der Boden sollte feucht gehalten werden, doch man sollte unbedingt Staunässe vermeiden. Sasaella ramosa ist frosthart von-16 bis -24  C, aber besonders während den ersten Jahren im Boden ist es empfehlenswert sie mit einem Winterschutz zu versehen. Düngen von April bis September.  Kübelpflanzen sollte man in einem kühlen und hellen Raum überwintern, das Gießen etwas reduzieren. Wenn wir die Pflanze im Frühjahr nach Draußen stellen wollen, sollten wir sie schrittweise an das Sonnenlicht gewöhnen. Bambus kann blühen, aber es passiert sehr selten, in Abständen von mehreren Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten. Bambus kann blühen, aber es passiert sehr selten, in Abständen von mehreren Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten. Nach der Blüte sterben die Pflanzen meistens ab.

Vermehrung: Durch Teilung.

Krankheiten und Schädlinge: Sasaella ramosa ist anfällig für Blatt- und Schmierläuse. Wir können dagegen selber ökologische Spritzmittel gegen Blattläuse herstellen. Wurzel- und Blattfäulnis durch zu reichliche Wassergaben verursacht, besonders im Winter.


Keine Kommentare »

No comments yet.

Leave a comment