Pflanzen Enzyklopädie / Gartentipps

Elefantenfuß (Nolina recurvata)

Kategorie: Kakteen, Sukkulenten,Zimmerpflanzen – Autor: Sylwia – Juli 17, 2013
Elefantenfuß

Beschreibung:Diese attraktive Sukkulente kommt aus den Wüsten Mexikos. Synonyme:Beaucarnea recurvata. Sie wächst langsam. In der Wildnis kann sie 4-8 m Höhe erreichen. In Zimmerkultur bleibt sie viel kleiner. Der Elefantenfuß hat einen interessaennt, verholzten, runzeligen, braungrauen, flaschenartigen Stamm. Dieser Stamm dient als Wasserbehälter.


Wegen seiner Form wird diese Pflanze Elefantenfuß genannt. Die Blätter sind schmal, grün und dünn. In der Wildnis bildet diese Pflanze große, rispige Blütenstände, die aus weißen Blüten bestehen. In Zimmerkultur erscheinen normalerweise keine Blüten und Samen. Sie wird besonders gerne in modernen Zimmern kultiviert.
Pflege: Die Stelle sonnig. Die Luft frisch, der Elefantenfuß kann am Fenster stehen. Im Sommer kann man die Pflanze ins Freie Stellen. Die Erde humos und durchlässig. Eine gute Drainage ist ratsam. In die Erde können wir Perlit einmischen. Dank den Blähton Eigenschaften können wir dieses Material als Drainage verwenden. Sie wird mäßig gegossen vom Frühling bis Herbst. Im Winter wird sie nicht gewässert. Im Sommer, jede 4 Wochen, kann man die Pflanze düngen. Jede 2-3 Jahre kann sie umgetopft werden, der Elefantenfuß wächst am besten in relativ kleinen Kübeln. Im ersten Jahr nach der Umpflanzung wird er nicht gedüngt. Am Tag sollte sie bei 18-22 °C. stehen, in der Nacht bei ca. 15 °C. Die Temperatur sollte minedtens 10 °C. betragen. Der Elefantenfuß ist recht pflegeleicht. Er eignet sich sehr gut als Zimmerpflanze, da er die trockene Luft sehr gut verträgt. Er mag aber keine Staunäße.
Vermehrung: Im Frühling, wenn die Pflanze umgetopft wird, kann man die Sprossen trennen. Sie sollten bei 24°C kultiviert werden. Krankheiten und Schädlinge: Die braunen Spitzen kann man schneiden, jedoch nicht zu stark. Schwache, blasse Blätter und ein weicher Stamm deuten auf zu viel Wasser hin.  Dann sollte man erst abwarten, bis die Erde trocken wird. Manchmal kommen Spinnmilben oder Schildläuse vor.


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