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Mamilaria (Mammillaria elongata)

Kategorie: Kakteen, Sukkulenten,Zimmerpflanzen – Autor: Sylwia – Juni 20, 2013
Mamilaria

Beschreibung: Synonyme –Neomammillaria elongata, Cactus elongatus, Leptocladodia elongata. Diese Kaktee bildet längliche, zylindrische, grüne Triebe, die 1-3 cm Breite erreichen und konische Warzen haben. Mit der Zeit bilden sie Polster, die aus aufrechten oder überhängenden Trieben bestehen. Die jungen Areolen sind bemoost. Die 14-25 strahlenartige Dornen sind weiß oder goldgelb bis braun, sie messen 4-9 mm Länge.


Die Mitteldornen fehlen meistens volständig, manchmal sind 2 vorhanden, dann sind sie gelb bis braun und messen 10-15 mm Länge. Die Blüten sind klein, weißlich, hellgelb bis rosafarben, se messen bis 10 mm Länge und Durchmesser, manchmal haben sie eine rosafarbene Streife. Die Frucjt ist anfangs rosafarben, später rot. M. elongata hat die meisten Sorten dieser der Gattung Mammillaria. Mammillaria zählt zu den artenreichsten Pflanzengattungen der Kakteengewächse (ca. 300 Gattungen). Diese Kakteen sehen wie Nadelkissen aus. Normalerweise bilden sie Polster und blühen jedes Jahr. Die Areolen bilden sich an den Warzen und nicht an den Rippen. Die Blüten erscheinen zwischen den Warzen. Die Blüten bilden sich nie im Scheitel, sondern kranzförmig aus dem Axillen des Vorjahreswuchses. Sie sind empfindlich gegenüber Frost und sie sollten bei mindestens 5-10 Grad C kultiviert werden. C.
Pflege: Die meisten Mamilaria-Arten können auf leicht beschatteten Stellen wachsen. Man kann sie an der Fensterbank oder im warmen Glashaus, bei mindestens 15 Grad C kultiviert werden. Der Boden sollte durchlässig sein. Man kann spezielle Kakteeenerde verwenden. Im Sommer werden sie regelmäßig gegossen, die Erde sollte nicht ganz austrocknen. Von Mitte Frühling bis Ende Sommer werden diese Pflanzen jede 6-8 Wochen mit einem Stickstoff-armen Dünger gedüngt. Sie werden bei ca. 10 Grad C überwintert. Das Gießen wird stark reduziert. Sie werden jede 3-4 Jahre im Frühling umgetopft.
Vermehrung: Am besten aus Samen, sie keimen sehr gut bei 20-22 Grad C.
Krankheiten und Schädlinge: Zu viel Wasser kann Fäule und Pilzkrankheiten verursachen. Zu den Schädlingen gehören Spinnmilben, Schildläuse und Schmierläuse.

 


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