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Pfeilwurz (Marantaa)

Kategorie: Zimmerpflanzen – Autor: Sylwia – Dezember 22, 2013
Pfeilwurz

Beschreibung: Die Pfeilwurz gehört ui der Familie der Pfeilwurzgewächse (Marantaceae). In der Natur sind es Stauden. Sie ist in Argentina und Mexiko beheimatet. In unserem Klima wird sie als Zimmerpflanze angebaut. Der Wuchs ist eher kriehend, die Pfeilwurz erreicht ca. 30 cm Wuchshöhe. Die Blumen sind weiß und recht unscheinbar. Die Blätter sind vielfarbig mit einem charakteristischen Muster. Deutlich sind auch die roten Aderungen bei manchen Sorten.


Die Blätter entspringen röhrenförmig aus der Basis und öffnen sich auf zwei Seiten. Wie die Herzpflanze zum Beispiel gehört die Pfeilwurz zu den Zimmerblumen mit interessanten Blättern. Pfeilwurz Sorten eignen sich gut als Pflanzen fürs Schlafzimmer.

Pflege: Zum gesunden Wuchs braucht die Pfeilwurz eine helle Stelle, aber nicht direkte Sonne. Sie werden auch im Schatten wachsen, die Blattfärbung wird aber nicht so deutlich. Die Erde sollte feucht sein. Die Pfeilwurz benötigt einen durchlässigen, fruchtbaren und leichten Boden. Kies oder Keramit sollte auf den Boden des Topfs geschüttet werden. Hier erfahren sie mehr zum Thema Pflanzen umtopfen. Vor dem Gießen sollte die Erde etwas austrocknen. Das Wasser sollte weich sein. Es sollte auch kalklos sein. Diese Pflanze wird jede 2 Wochen mit einem Blumendünger behandelt. Bei zu viel Stickstoff werden die Blätter grüner werden und ihre bunte Färbung verlieren. Sie mag bespritzt zu werden. Im Winter geht sie in den Ruhestand über. Sie wird weniger gegossen und nicht mehr gedüngt. Sie sollte auch an einer hellen Stelle stehen. Die Pfeilwurz ist einfach in Kultur.

Vermehrung: Die Pfeilwurz wird durch Teilung vermehrt.

Krankheiten und Schädlinge: Die Spitzen der Blätter können austrocknen. Der Grund dafür ist yu trockene Luft im Raum. Schimmel auf Blumenerde kann auftreten, sowie Weißer Belag auf Blumenerde. Der gefährlichste Schädling ist die Spinnmilbe. Es können auch Fliegen in Blumenerde vorkommen.

Fot. Kurt Stüber, Veröffentlicht unter Lizenz CC-BY-SA-3.0, Quelle: Wikimedia Commons.

 


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