Pflanzen Enzyklopädie / Gartentipps

Gladiole (Gladiolus) ‚Halley‘

Kategorie: Zwiebelpflanzen – Autor: Sylwia – Januar 25, 2014
Gladiole Halley

Beschreibung: Andere Namen – Schwertblume. Die kleinwüchsigen Sorten (Nanus-Gladiolen) werden in Gruppen auf dem Blumenbeet oder im Topf gepflanzt. Die Blüten erreichen bis 5 cm Durchmesser. Die Sorte ‚Halley’  bildet cremeweiße Blüten mit karminroten Streifen auf den gerollten, unteren Blättern. Gladiole ‚Halley‘ blüht von Juni bis Juli. Die Gladiole ‚Halley‘ erreicht 60-80 cm Wuchshöhe. Auch die Blätter der Gladiole ‚Halley‘ sind dekorativ.


Gladiolen gehören zu den schönsten Schnittblumen. Sie bleiben bis 2 Wochen lang frisch. Die Hybriden sind meistens nicht winterhart, die Knollen sollten im Herbst ausgegraben werden. Sie sehen besonders schön aus, wenn sie in unregelmäßigen Gruppen gepflanzt werden. Als Blumenzwiebeln im Topf eignen sich diese Pflanzen ideal für Balkon und Terrasse.

Pflege: Man sollte die Blumenzwiebeln im Frühjahr pflanzen – April-Mai. Pflanztiefe – 15-20 cm. Die Stelle windgeschützt und sonnig. Die Knollen werden auf einer Sandschicht gesetzt, Pflanztiefe beträgt 8-10 cm. Die Erde sollte durchlässig, humos, neutral oder leicht sauer sein. Es ist ratsam die Erde mit Kompost zu mischen.  Während der Vegetationsperiode sollten die Gladiolen regelmäßig bewässert und gedüngt werden. Verwelkte Blütenstände werden entfernt. Nach der Blüte (Mitte Herbst) werden die Blütenstängel entfernt. Die Knollen werden ausgegraben und geteilt, sie werden in einem kühlen, trockenen Raum aufbewahrt. Erfahre auch mehr zum Thema: Gladiolen pflanzen.

Vermehrung: Solche Gladiolen blühen in der Regel nach 2-3 Jahren. Wenn sie aus Samen gezogen werden wiederholen sie nicht die Eigenschaften der Mutterpflanze.

Krankheiten und Schädlinge: Zu den Schädlingen gehören Thripse, Blattläuse, Nematoden und Larven der Wiesenschnake.  Erfahre, wie man am besten Thripse bekämpfen kann. Zu den Krankheiten gehören Pilzkrankheiten, Schorf oder Triebfäule.


Keine Kommentare »

No comments yet.

Leave a comment