Pflanzen Enzyklopädie / Gartentipps

Taglilie ‘Regency Heights’ (Hemerocallis x hybrida)

Kategorie: Stauden,Taglilien – Autor: Sylwia – September 19, 2011
Taglilie Regency Heights

Beschreibung: Züchter H. Dougherty, 1991.Die Blütenblätter sind nach Hinten gebogen, stark an den Rändern gewellt und rosa-lila mit einem Hauch von gelb. Der grün-gelber Schlund mach diese Taglilie besonders attraktiv. Die Blüten erreichen bis 15 cm im Durchmesser, sie erscheinen von Juli bis August. Diese Pflanzen erreichen eine Höhe bis 90 cm. 


Zu den so genannten Diploidien gehören die meisten botanischen Arten und fast alle alten Sorten. Ihre charakteristischen Merkmale sind eine feine Struktur, schmale Blätter und zarte, feine Blütenblätter. Geeignet zur Pflanzung entlang von Wegen, in Parks, an den Ufern von Gewässern, sowohl einzeln als auch in Gruppen.

Pflege: Diploidien, zu denen die Sorte ‘Regency Heights’ gehört zeichnen sich durch eine geringere Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit und schlechte Bodenverhältnisse als moderne Tetraploidien aus. Sie können in jedem durchschnittlichen, mößig feuchten fruchtbaren Boden mit einer Beimischung von Kompostode oder Mist. Zur Erhaltung der wertvollen Eigenschaften der Hybriden  ist eine regelmäßige Bewässerung und Düngung zu empfehlen. Die Stelle sollte sonnig sein, damit die Blumen ihre ganze Schönheit zeigen können. Blätter dieser Sorte sind dormant – diese Taglilien sind winterhart, unempfindlich gegen Frost. Es ist jedoch vor allem im ersten Jahr nach der Pflanzung wert sie etwas zu bedecken, z.B. mit Komposthaufen, und dann darauf eine Schicht von Nadelbaum-Zweigen zu legen. Taglilien werden durch Teilung verjüngert, alle 3-4 Jahre.

Vermehrung: Durch Teilung der Rhizomen im Frühjahr oder Spätsommer.

Krankheiten und Schädlinge: Taglilien sind in der Regel robust. Manchmal bekommen die Blätter rostige Flecken. Die Blüten können von Zweiflügler befallen werden,  so dass Schwellungen auftreten. Junge Blätter können von Schnecken beschädigt werden. Überdosierung von Stickstoff kann zur Phytophthora-Nassfäule führen.


Keine Kommentare »

No comments yet.

Leave a comment